burundikids e.V.

Ferien in Kayanza

Betreuer Ramadhan schreibt uns aus Kayanza: den Albino-Kids geht’s gut! Zurzeit leben im Heim 16 Bewohner, davon eine Mama, die ebenfalls unter Albinismus leidet. Vier der Kinder gingen noch nicht zur Schule, weil sie erst im September das Alter für die Einschulung erreichen.

Ramadhan bemüht sich, mit den Kollegen ein kleines Programm in den Ferien für die Kids aufzustellen. Viel Wert legen sie auf Sport. Gemeinsam wird gekickt und gejoggt. Die zwei Kinder, die vor ein paar Monaten in einen Autounfall verwickelt gewesen waren, haben sich zwischenzeitlich wieder gut erholt und spielen mit. Die medizinische Versorgung im Krankenhaus von Kayanza ist für diese Kinder übrigens kostenlos – ein Arrangement der Regierung zugunsten der benachteiligten Kids.

Von den elf Schülern haben zehn bestanden. Das beste Ergebnis erreichte der kleine Djuma in der ersten Klasse, der mit 93,8 Prozentpunkten eine Glanzleistung hinlegte. Espérance hat mit guten 78 Prozent die sechste Klasse und somit die Grundschule bestanden.

Zur Erinnerung: das Heim in Kayanza bietet lebensrettenden Schutz für die Kinder mit Albinismus.