burundikids e.V.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen.

19 Mädchen sind mit ihren Babys eingezogen. 4 Kinder aus dem alten Heim bleiben. 3 Plätze sind frei - aber werden es wohl (leider) nicht lange bleiben.
19 Mädchen sind mit ihren Babys eingezogen. 4 Kinder aus dem alten Heim bleiben. 3 Plätze sind noch frei - aber werden es wohl (leider) nicht lange bleiben.

Ab in die neuen vier Wände!

Das Mutter-Kind-Heim ist umgezogen. Ab sofort finden die jungen Mütter und ihre Babys Unterschlupf im Heim in Mutakura, einem Viertel im Norden der Hauptstadt Bujumbura, wo früher das Waisenkinderheim „Uranderera“ war. Die neuen vier Wände sind angenehmer, frischer, neu gebaut und bieten mehr Platz, damit sich die jungen Frauen und Kinder wohl fühlen können. Außerdem gibt es mehr Platz zum Lernen und Ruhe für Konzentration. Die Mädchen, die (wieder) zur Schule gehen, wohnen zusammen in einem separaten Häuschen. Eine sichere und ruhige Unterkunft ist Voraussetzung für eine schnelle Regeneration, schließlich soll der Aufenthalt im Heim nur übergangsweise sein und die Mädchen ihr Leben (wieder) selbst in die Hand nehmen.

Der Umzug hatte in erster Linie finanzielle Gründe. Bislang waren in Mutakura nur noch wenige Kinder aufgenommen worden. Die meisten von ihnen sind ins Waisenhaus nach Muramvya gezogen, wo sie eine für kleine Kinder gerechtere Erziehung und Betreuung erfahren können. Das Mütterheim befindet sich nun offiziell in Mutakura, das Mietshaus im Viertel Kinama wurde aufgegeben. Die bisherige Heimleiterin der Mütter, Apoline, hat weiterhin das Sagen im Heim. Unterstützt wird sie künftig noch mehr von Josiane, einer jungen Studentin der Sozialarbeit, die sich ebenfalls um die Kinder kümmert. Zwei Wächter sorgen für die Sicherheit. Die bisherige Leiterin des Heims in Mutakura, „Mama Pascasie“, ist mit „ihren“ Kids nach Muramvya umgezogen, wo sie fortan die Heimleitung übernehmen wird. Die dortige Heimleiterin wollte aufgrund ihrer Heirat beruflich kürzer treten, bleibt aber als Betreuerin im dortigen Heim angestellt.

Mit umgezogen nach Mutakura ist auch die Schneiderwerkstatt mit Schneider-Chef Apolinaire, in der die jungen Frauen eine Ausbildung absolvieren können, wenn eine höhere Schulbildung für sie nicht mehr in Frage kommt. Die kleine Chanelle, von Geburt an stark behindert, bleibt ebenfalls in Mutakura gemeinsam mit den anderen Bewohnerinnen, um eine adäquate Pflege für sie zu ermöglichen. Sie hat weiterhin ihre eigene Betreuerin.

Hier gibt es Einblicke in die neue Unterkunft!