burundikids e.V.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen.

Chanelle bei ihrer Verabschiedung

Mehr Chancen für Chanelle

Chanelle, das Mädchen mit starker geistiger und körperlicher Behinderung, ist im Februar umgezogen. Sie hat das Zentrum in Mutakura, wo hauptsächlich junge, alleinerziehende Mütter eine Zuflucht finden, verlassen. Zwar war sie dort immer gut aufgehoben, doch war und ist das Zentrum nicht auf die professionelle Betreuung von Kindern mit Behinderung spezialisiert. Sehr lange hatten die KollegInnen vor Ort eine bessere Möglichkeit für Chanelle gesucht, um sich besser entwickeln zu können. Jetzt haben sie es geschafft.

Chanelle mit ihrer Betreuerin

Chanelle ist in eine Einrichtung gekommen, die von katholischen Schwestern geführt wird und auf Kinder mit Behinderung spezialisiert ist. Die Einrichtung heißt „I.M.P. Mutwenzi“ und liegt in der Provinz Gitega (Landesmitte). Das Zentrum ist medizinisch und therapeutisch gut aufgestellt, sodass Chanelle dort entsprechende Kurse und Therapien bekommen kann. Sehr lange musste sie auf einen freien Platz warten. Solche Einrichtungen sind in Burundi eine Seltenheit, dementsprechend belegt sind sie. Auch im neuen Zentrum hat Chanelle eine persönliche Betreuerin rund um die Uhr. Die Gebühren für das Zentrum bezahlt burundikids. Eine Sozialarbeiterin des lokalen Partners, Fondation Stamm, steht außerdem in Kontakt mit den katholischen Schwestern und informiert sich regelmäßig, wie es Chanelle geht.

Im Heim in Mutakura sind alle traurig über den Auszug von Chanelle, insbesondere die persönliche Betreuerin von Chanelle, Joséphine, die jeden Tag mit ihr verbracht hatte. Chanelle war seit 2007 im Heim. Jetzt warten neue Aufgaben auf Joséphine. Und ein neues Leben auf Chanelle.