burundikids e.V.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen.

Umzug des Mutter-Kind-Heims „Centre Nyubahiriza“im Juni 2008

Umzug des Mutter-Kind-Heims „Centre Nyubahiriza“ im Juni 2008

Für das Häuschen, das die burundikids im Viertel Kamenge für Mädchen, junge Mütter und ihre Babys angemietet hatten, sollte die Miete um 50 Prozent erhöht werden. Die Fondation Stamm konnte jedoch aufgrund ihrer Ortskenntnis in einem neben Kamenge gelegenen Viertel ein anderes Grundstück mit Unterkunft ausfindig machen, sodass der Beschluss für einen Umzug gefasst wurde.

Die 22 jungen Frauen und 25 Kleinkinder und Babys wurden mit allem Hab und Gut ins Viertel Kinama gebracht, wo sie die neuen Räume bezogen. Insgesamt bietet das Grundstück etwas mehr Platz, dazu fließend Wasser und Strom – für eine geringere Miete als zuvor in Kamenge.

Am Tagesablauf ändert sich für die Mädchen derweil nichts. Da das neue Heim nicht weit vom alten Grundstück entfernt ist, können sie weiterhin ihre alten Schulen besuchen. Auch die Schneider- und Flechtarbeiten werden fortgeführt und Celestine, die Krankenschwester der Fondation Stamm, ist täglich zur medizinischen Versorgung vor Ort.

Der Kindergarten für 40 Kinder wurde aus dem Mutter-Kind-Heim ausgelagert, wird jedoch in einem anderen Viertel weiter betrieben – als Teil eines größer angelegten Projekts mit Aufklärungsunterricht, medizinischer Versorgung, Mikrokreditvergabe und Gartenbau zusammen mit der dortigen Bevölkerung. Ziel ist, eine Hilfe auch für die anwohnenden Familien zu schaffen, nicht eine „abgesonderte Insel“, die Neid oder gar Hass auf sich zieht. Dementsprechend sind unser Heim und die Mädchen auch akzeptiert.