burundikids e.V.

Aron schaute im Büro in Bujumbura vorbei. Mit dabei: seine Frau Francine und ihr gemeinsamer Sohn Eric, drei Monate alt. Aron hat sein Glück gefunden.

Ein alter Bekannter

Viele fragten sich: was ist wohl aus Aron geworden? Dem Jungen, der von schlimmen Verbrennungen am ganzen Körper gezeichnet und zum Betteln auf der Straße verdammt gewesen war? Eine Österreicherin und ihre Freunde hatten etwas Unglaubliches möglich werden lassen: sie hatten es geschafft, dass Aron mehrmals in einer österreichischen Klinik operiert werden konnte. Die Chirurgen bekamen Aron wieder hin. Fortan lebte er ab 2007 im Heim bei den burundikids, wurde versorgt, bekam Ausbildungen und wurde vom Personal fortgebildet. Zuletzt fand seine Reintegration in seine Heimatprovinz statt, wo er mit Unterstützung ein kleines Häuschen baute und Felder zu bestellen begann. Das war 2011.

Vergangene Woche nun die Überraschung: Aron schaute im Büro in Bujumbura vorbei. Mit dabei: seine Frau Francine und ihr gemeinsamer Sohn Eric, drei Monate alt. Aron hat sein Glück gefunden. Sein Glück ist unsere Motivation. Denn es gibt noch viele Arons.