burundikids e.V.

Kinderhaus auf dem Bühl in Lörrach-Brombach

Die burundikids starten mit guten Meldungen ins Jahr 2009: eine Partnerschaft für „Centre Duhinduke“, unsere Tageseinrichtung im Armenviertel Buterere. Geboren wurde die Idee von unserem treuen Fördermitglied Dr. Sabine Uhles. Partner in Deutschland ist das Kinderhaus auf dem Bühl in Lörrach-Brombach (Baden-Württemberg).

Bei einem gemeinsamen Treffen von burundikids-Gründerin Martina Wziontek mit Irm Mössner (Leiterin des Kinderhauses), Rottraud Schoop (Elternbeiratsvorsitzende), Isabell Schäfer-Neudeck, Sabine Uhles (Eltern Kinderhaus) und weiteren Eltern im Dezember, wurde die Partnerschaft auf der Agenda 2009 in Lörrach-Brombach ganz oben angesetzt. Schirmherrin ist außerdem Dr. Gisela Splett, die entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen im baden-württembergischen Landtag, die ebenfalls im Kinderhaus auf dem Bühl vorbei schaute. Splett engagiert sich dabei nicht nur für die Kinder in Buterere, sondern auch für die Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Burundi (Reisebericht von Gisela Splett).

Wichtig ist den Eltern jedoch auch das beidseitige Lernen über das Leben der jeweils anderen Kinder. Den Anfang machte burundikids-Mitglied Nadine, die mit Fotos ihre Erfahrungen aus Burundi den Kindern nahe brachte.

Wichtig ist allen Beteiligten, dass die Partnerschaft auf Langfristigkeit basiert. Großes Ziel der Lörrach-Brombacher wird sein, mit Spenden eine – nicht selbstverständliche – tägliche Mahlzeit für die Kinder in Buterere zu gewährleisten. Hierfür soll jede der etwa Hundert Familien, deren Kind das Kinderhaus auf dem Bühl besucht, einen Euro pro Monat an die burundikids geben. Darüber hinaus geplant sind noch weitere Aktionen zugunsten „Centre Duhinduke“. Wichtig ist den Eltern jedoch auch das beidseitige Lernen über das Leben der jeweils anderen Kinder. Den Anfang machte burundikids-Mitglied Nadine, die mit Fotos ihre Erfahrungen aus Burundi den Kindern nahe brachte.

In diesem Jahr soll die Partnerschaft aktiv vom Kinderhaus mitgetragen werden. Später ist angedacht, dass die Eltern das Projekt selbst in die Hand nehmen.