burundikids e.V.

2015

Fester Mitarbeiter für burundikids, Besuch aus Baden Württemberg, Unwetter in Burundi, Trauer um Sébastien Hicuburundi, erste Zusammenarbeit mit CLEFT, politische Unruhen, Container auf dem Weg, Kölner Kinderärztin in Burundi, neuer Schulbau...

Archivbilder 2015 burundikids e.V.

2014

Flutkatastrophe in Burundi, Strom vom Dach, Besuch aus Baden Württemberg und der Schweiz, Sascha Korf für burundikids, EPCM ist eine der besten Schulen, Theaterworkshop in Kajaga...

Archivbilder 2014 burundikids e.V.

2013

Bücher über burundikids, IT-Fortbildung, Hotelfach aus Baden in Burundi, Umzug des Albino-Heims, AZG wird zur Technikerschule, Gründungsmitglieder Hanna und Harald beim Spatenstich für die Pädiatrie in Burundi...

Archivbilder 2013 burundikids e.V.

2012

Neues Projekt: Schutz für Kinder mit Albinismus, Schreiner Emmanuel zur Weiterbildung in Deutschland, Vereinspatin Bettina Böttinger macht eine Reportage über Burundi, die Gynäkologie ist eröffnet...

Archivbilder 2012 burundikids e.V.

2011

Brillen für burundikids, Verein Helfen Direkt e.V. aus Stuttgart unterstützt das Centre Médical Hippocrate, Jakobus-Theater Karlsruhe für burundikids, Moderator Matthias Opdenhövel spendet für burundikids, Journalistenpreis für unseren Mitarbeiter Philipp Ziser...

Archivbilder 2011 burundikids e.V.

2010

burundikids schweiz als neuer Partner von burundikids, Trauer um Rose, Moderator Matthias Opdenhövel unterstützt burundikids, Centre Medical Hippocrate eingeweiht, Eine-Welt-Preis für die Arbeitsgruppe Karlsruhe, burundikids e.V. bekommt Medienpreis...

Archivbilder 2010 burundikids e.V.

2009

Delegation aus Baden-Württemberg besucht die Projekte, ein Film über die burundikids, ein Auto für die burundikids, Besuch der Herzogin von Luxemburg, Brillen für Burundi...

Archivbilder 2009 burundikids e.V.

2008

Die Wolfgang R. Fikentscher Kinderhilfestiftung plant den Bau eines Ausbildungszentrums in Gitega. Aber das war nicht alles...

2007

Zweiter Bauabschnitt des Schulzentrums. Auszeichnungen für burundikids-Unterstützerinnen Bettina Böttinger und Ulrike Folkerts. Ein Jahr Freiwilligendienst geht zu Ende und drei neue Jugendliche gehen nach Bujumbura.

2003 bis 2006

Von der Gründung im Jahr 2003 bis zu den ersten Freiwilligen, die 2006 nach Burundi flogen.

Archiv des Jahres 2009

Mit neuen Freunden ins neue Jahr

  Kinderhaus Buehl

Die burundikids starten mit guten Meldungen ins neue Jahr: eine Partnerschaft für „Centre Duhinduke“, unsere Tageseinrichtung im Armenviertel Buterere. Geboren wurde die Idee von unserem treuen Fördermitglied Dr. Sabine Uhles. Partner in Deutschland ist das Kinderhaus auf dem Bühl in Lörrach-Brombach (Baden-Württemberg). Mehr...

Delegation aus Baden-Württemberg in der EPCM

  Delegationsreise Februar 2009

Es war die größte Delegation seit 15 Jahren, die Burundi besuchte, hieß es. 29 Teilnehmer zählte die Gruppe aus Baden-Württemberg, die Ende Februar für eine Woche Projekte besuchte und mit burundischen Politikern sprach. Grund ist die Partnerschaft zwischen dem Bundesland und der ostafrikanischen Republik, die seit den 80er Jahren Bestand hat, jedoch aufgrund der Krise von 1993 zum Erliegen kam. Mehr...

Reportage über die Arbeit von burundikids

  MERIAN Einmal im Leben

Wer eine spannende Reportage über die Arbeit von burundikids lesen möchte, findet das im neuen Buch von MERIAN „Einmal im Leben – 100 unvergessliche Reiseabenteuer“. Der Autor Philipp Ziser, der zum zweiten Mal von burundikids e.V. nach Ostafrika entsandt wurde, beschreibt die Arbeit der jungen deutschen Freiwilligen Sophie. Welchen Gewinn, welche Hoffnungen und welche Desillusionierungen bringt der Freiwilligendienst für die jungen Menschen mit sich? Ziser erhält vor Ort in den Projekten der Fondation Stamm Einblicke in Mentalität, Kultur, Alltag, Eigenheiten und Traditionen eines der kleinsten Länder Afrikas. „Mit einem Mal wird Sophie bewusst, wie trügerisch die Idylle ist. Und so große der Wille ist, einem Einzelnen zu helfen, so hoch sind die Hürden. Abhärten ist nicht möglich, aber man lernt auch, sich selbst zu schützen.“ (Text: MERIAN) Das Buch erschien am 5. März 2009 im Handel.MERIAN Logo „Einmal im Leben“ (Verlag TRAVEL HOUSE MEDIA) 240 Seiten mit circa 350 Farbfotos. 24,95 € [D], 25,70 € [A] ISBN 978-3-8342-0522-3

Ein Auto für die burundikids

  ein Auto für die burundikids

Finanzierungen für Projekte gibt es für die unterschiedlichsten Ideen. Auch gibt es Dinge, die für die Umsetzung und den Betrieb dieser Projekte absolut notwendig sind – doch sie sind dem Spender häufig nur sehr schwer zu erklären. Zum Beispiel die Anschaffung eines Autos. Ein Grund, andere Wege finden zu müssen. Beispielsweise zum Forschungszentrum Karlsruhe. Mehr...

Premiere von “The Lost Kids Of Burundi” auf Independent Days 9 | Filmfest Karlsruhe war ein voller Erfolg

  lost kids of burundi Filmpremiere

Der Dokumentarfilmer Oliver Langewitz hat seinen Film über die Arbeit der Entwicklungshelfer der Fondation Stamm und burundikids e. V. fertig gestellt. Im Rahmen des Independent Days 9 | Filmfest in Karlsruhe wurde die ca. 70-minütige Dokumentation am 26. April 2009 erstmals gezeigt.

Die Meinungen des Publikums am Ende des von der BohemiaFilmkunst produzierten Films waren überwiegend positiv: „Der Film hätte ruhig doppelt so lang gewesen sein können!“, meinte zum Beispiel ein älterer Mann, eine junge Studentin von der Universität Landau fand gerade die Schlusssequenz des Films ergreifend: „Die hat mir wirklich die Tränen in die Augen getrieben!“

Auch das Team und die anwesenden Darsteller Anne Ziser, Dr. Gisela Splett, Ruth Nießen und Kerstin Diehl sind mit dem Ergebnis der einmonatigen Dreharbeiten zufrieden, gewährt er doch gute und vielfältige Einblicke in die zahlreichen Projekte vor Ort, die auch durch die Arbeit vieler ehrenamtlicher Mitarbeiter in Deutschland unterstützt wird.

burundikids e. V. hatte im Foyer der Schauburg zudem einen Infostand aufgebaut, an welchem die Mitglieder der Karlsruher „Arbeitsgruppe Burundi“ burundische Erzeugnisse verkauften und auch auf die Situation des Landes aufmerksam machten. Das Interesse an dem Stand war im Anschluss an den Film äußerst groß, und auch der Informationsbedarf zu den Dreharbeiten vieler Gäste ließen den Filmemacher Oliver Langewitz lange nicht zur Ruhe kommen.

Der Regisseur freute sich natürlich sehr über den großen Zuspruch seiner Filmarbeit: "Die gute Resonanz auf den Film bestätigt nicht nur die lange und harte Arbeit an "Lost Kids" sondern zeigt, dass bei der Bevölkerung ein wachsendes Interesse an der Situation in Burundi besteht. Ich hoffe, dass mein Film dazu beitragen kann, dass die Arbeit der Fondation Stamm und burundikids bekannter wird und vielleicht sogar mehr Unterstützung findet. Dann haben sich die Dreharbeiten schon gelohnt!" Nun sind weitere Vorführungen in anderen Kinos, auf Festivals, Schulen, Hochschulen u. ä. geplant, zudem arbeiten die Produzenten an einer DVD, die voraussichtlich Ende Juli 2009 erscheinen soll. Alles in allem war die Premiere wohl ein angemessener und guter Auftakt für hoffentlich noch zahlreiche weitere Aufführungen. (Text: Filmboard Karlsruhe e.V.)

www.bohemia-filmkunst.de
www.filmboard-karlsruhe.de

Eine Herzogin in Buterere und Kinama

  Herzogin von Luxemburg zu Besuch bei den burundikids

In ihrer ehrenamtlichen Funktion als "Anwältin für Kinderrechte" der Vereinten Nationen (UNICEF) besuchte die Herzogin von Luxemburg, Maria Teresa, Anfang Juni zwei Einrichtungen der Fondation Stamm. Mit dabei war auch die UNICEF-Repräsentantin in Burundi, Gloria Kodzwa. Mehr...

Minitraber rennen für die burundikids

  Minitraber rennen für die burundikids

Strömenden Regen mussten die Zuschauer, Promis, Fahrer und Helfer beim Minitraberrennen im Juni hinnehmen. Doch alle hielten bis zum Schluss durch und sahen schöne Rennen und spannende Endkämpfe – zugunsten der Projekte in Burundi.

In mehreren Rennen konnten sich die Fahrerinnen und Fahrer messen – im letzten die Prominenten. Darunter auch Christoph Pellander, der Drehbuchautor der Serie „Verbotene Liebe“, Nicole Pilweska und Kim Kornau, die Champions der MiniTraber, Nicole Hildebrandt und Sigrid Unger. Ein feuchter aber auch fröhlicher Renntag fand den Abschluss mit einer Tombola, der Hauptpreis: Pony „Findus“.

Besonderer Dank gilt Elke und Lars Glad, die wieder einmal ihre Anlage zur Verfügung stellten, an Familie Kuhn, die Firma Karl Kemper und das Gestüt Brammerau, die für die Rennen die Ehrenpreise sponserten, die Prominenten, sowie alle ehrenamtlichen Helfer vor und während des Renntags.

Dank des Einsatzes aller kam ein Betrag von 2.353,50 Euro für die burundikids zusammen, den Martina Wziontek vor Ort in Empfang nahm.
(Text: Minitraber/burundikids)

Neuer Platz für den Kindergarten der EPCM

  Neuer Platz für Kindergarten der EPCM

Die Kindergartenkinder der „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM) werden künftig mehr Platz haben: neben dem Schulgebäude wird ein Bau aus Holz entstehen, in dem künftig die jüngsten Mädchen und Jungen der EPCM singen, malen, tanzen, schreiben, zählen und spielen können. Möglich wird diese Erweiterung der Schulplätze durch die „burundikids-Gilde Haubinda“. Mehr...

 

Solarlampen für Burundi

  Solarlampen für Burundi

Spenden Grüner Abgeordneter und des GRÜNEN Kreisverbands Karlsruhe Land haben eine zweite Lieferung von Solarlampenbausätzen nach Burundi möglich gemacht. Angestoßen hat das Projekt die entwicklungspolitische Sprecherin, Gisela Splett, die bereits Anfang 2008 50 Solarlampen-Bausätze gespendet und nach Burundi geschickt hat. Mehr...

Halber Monatslohn – Brillen für Burundi

  Brillen für Burundi

Wenn’s im Auge zwickt, geht man zum Augenarzt – oder zum Optiker. Was aber, wenn das erwirtschaftete Geld am Abend gerade mal für die einzige Mahlzeit am Tag für die eigene Familie ausreicht? Und eine Brille nur für den halben Monatslohn eines besser Verdienenden zu bekommen ist? Mehr...

 

Verstärkung vor Ort

  Nach mehreren Tausend Kilometern Reise ist die Verstärkung in den Projekten vor Ort eingetroffen: der Renault Rapid.

Nach mehreren Tausend Kilometern Reise ist die Verstärkung in den Projekten vor Ort eingetroffen: der Renault Rapid. Der kleine Transporter war den burundikids vom Forschungszentrum Karlsruhe als Geschenk überschrieben worden (die burundikids berichteten). Nach der Fahrt vom Süden in den Westen und Norden Deutschlands und der Verschiffung nach Ostafrika landete der Wagen zuerst im tansanischen Hafen von Dar Es Salam. Mehr...

 

Zeugnis vom Deutschen Botschafter bei der Einweihung des AZG

  Durch Ihn wurde erst alles möglich: Prof. Fikentscher verspricht bei seiner Ansprache eine weitere Kooperation für Gitega

Großer Auflauf im Viertel „Rango“ in Gitega, der zweitgrößten Stadt Burundis: Am Montag, 24. August, wurde hier das Ausbildungszentrum Gitega (AZG) offiziell eingeweiht. Feierlicher Höhepunkt für die Jugendlichen war die Zeugnisvergabe an die erste Generation von Auszubildenden, die in Elektrizität, Schneiderei, Schreinerei und Kochen/Service nach sechs Monaten ihren Abschluss absolvierten. Mehr...

Burundi wieder (fast) ganz unten

  Aktuell ist der „Welthunger-Index“ (WHI) erschienen, der in Prozenten ausdrückt, wie viele Menschen in welchen Ländern unter Hunger leiden müssen oder sogar daran sterben.
  Vergrößerter Index als PDF

Laut den Vereinten Nationen hungern 2009 in der Welt mehr als 1 Milliarde Menschen. Ein Rückschlag im Kampf gegen den Hunger und das festgeschriebene „Recht auf Nahrung“. Denn die Zahl der Hungernden ist somit im Vergleich zu den vergangenen Jahren weiter gestiegen.

Aktuell ist der „Welthunger-Index“ (WHI) erschienen, der in Prozenten ausdrückt, wie viele Menschen in welchen Ländern unter Hunger leiden müssen oder sogar daran sterben. Die Lage in Burundi hat sich demnach weiter verschlechtert: Wurde die Situation im Land im WHI 2008 noch als „sehr ernst“ eingestuft, so stieg die Zahl der Hunger leidenden Menschen in Burundi weiter an. Der aktuelle Index beschreibt Burundis Lage als „gravierend“ – das Land belegt nach der Demokratischen Republik Kongo den vorletzten Platz.

Burundi befindet sich nach wie vor in der Postkonflikt-Phase. Infrastruktur, Gesundheitswesen und Landwirtschaft wurden in über zehn Jahren Krieg zerstört. Der Wiederaufbau des Landes braucht Zeit. Und Ihre Hilfe. Helfen Sie mit!

Centre Uranderera – ein Heim zieht um

  Kenny aus dem Kinderheim Centre Uranderera in Bujumbura.

Steigende Preise und ständige Bewegung in der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit fordern Opfer. So sollte auch die Miete für das Kinderheim „Centre Uranderera“ erhöht werden – zu hoch, um die Kosten noch tragen zu können. Nachdem sich die Vermieter nicht umstimmen haben lassen, ist das Heim nun umgezogen in ein anderes Viertel – und musste reduziert werden. Denn das neu angemietete Haus bietet nicht mehr so viel Platz wie das Grundstück zuvor. Mehr...

Rose kehrt zurück nach Burundi

  Rose kehrt nach erfolgreicher Behandlung ihrer Blutkrankheit zurück nach Burundi.

Ihre Blutkrankheit hat Rose noch nicht besiegt, doch ihre Ärzte sind optimistisch. Rose ist am Montag, den 7. Dezember, nach Burundi zurückgekehrt. Im April wird sie zu Nachuntersuchungen wieder nach Deutschland kommen. Mehr...

 

Container unterwegs

  Ein Jahr lang haben die Sammelaktionen, Sortierungen und Koordination benötigt, nun ist es soweit: der große Container mit Hilfsgütern für die Einrichtungen der Fondation Stamm ist auf den Weg gebracht. Jens Bernotat, Mitglied der burundikids-Arbeitsgruppe Karlsruhe, übergab am Montag dem Spediteur die notwendigen Papiere, ehe der schwere Transporter die 18,5 Tonnen von Eggenstein (Landkreis Karlsruhe) auf den Weg nach Bujumbura brachte.

Ein Jahr lang haben die Sammelaktionen, Sortierungen und Koordination benötigt, nun ist es soweit: der große Container mit Hilfsgütern für die Einrichtungen der Fondation Stamm ist auf den Weg gebracht. Jens Bernotat, Mitglied der burundikids-Arbeitsgruppe Karlsruhe, übergab am Montag (21.12.2009) dem Spediteur die notwendigen Papiere, ehe der schwere Transporter die 18,5 Tonnen von Eggenstein (Landkreis Karlsruhe) auf den Weg nach Bujumbura brachte.

Über Stuttgart per Zug nach Bremerhaven geht es dann weiter in die tansanische Hafenstadt Dar es Salam. Knapp über einen Monat soll der Container nun unterwegs sein. Nach den letzten tausend Kilometern Landweg nach Bujumbura soll es dann soweit sein: Ankunft am Zielort. Wir werden weiter berichten.

Fotos gibt es auf den Seiten des Partners „Jugendklub Crossover Eggenstein“.