burundikids e.V.

burundikids e.V. in der Presse 2014

BNN, 04.10.2014
BNN, 04.10.2014, Artikel als PDF zum Download

TAT, 16.06.2014: Wir müssten anhalten und weinen
TAZ, 16.06.2014, Artikel als PDF zum Download

BNN, 02.06.2014: Wiederbelebungsversuche in Burundi
Schwäbische.de, 05.06.2014, zum Artikel

Wochenblatt (Karlsruhe), 04.06.2014: Ministerbesuch im Partnerland. Eindrücke aus Burundi / Philipp Ziser vor Ort aktiv
Wochenblatt (Karlsruhe), 04.06.2014

BNN, 02.06.2014: Wiederbelebungsversuche in Burundi
BNN, 02.06.2014, Artikel zum Download

Grüne Abgeordnete Splett zur Delegationsreise nach Burundi

Partnerschaft Baden-Württemberg - Burundi vertieft

Zwei Wochen nach Unterzeichnung einer Partnerschaftsvereinbarung zwischen Baden-Württemberg und Burundi und dem Besuch des burundischen Außen­ministers Kavakure in Karlsruhe besuchte eine baden-württembergische Delegation unter Leitung von Minister Peter Friedrich und Teilnahme von Gisela Splett MdL vom 27. bis 30. Mai die Republik Burundi.

"Es waren vier sehr interessante Tage in Burundi. Einerseits haben wir Gespräche mit RegierungsvertreterInnen, aber auch mit VertreterInnen der Opposition und der Zivilgesellschaft geführt. Andererseits haben wir Projekte und Institutionen besucht, die schon von Kooperationen mit baden-württembergischen Partnern profitiert haben oder für Kooperationen in Frage kommen", berichtet die Karlsruher Abgeordnete und frühere entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Gisela Splett.

Besucht wurde unter anderem eine von der Fondation Stamm in Bujumbura errichtete Schule und ein Krankenhaus. Beide Einrichtungen haben schon vielfach Unterstützung aus Karlsruhe und der Region erhalten - beispielsweise sind im Krankenhaus Betten im Einsatz, die aus dem Städtischen Krankenhaus in Karlsruhe stammen

Besucht wurde unter anderem eine von der Fondation Stamm in Bujumbura errichtete Schule und ein Krankenhaus. Beide Einrichtungen haben schon vielfach Unterstützung aus Karlsruhe und der Region erhalten - beispielsweise sind im Krankenhaus Betten im Einsatz, die aus dem Städtischen Krankenhaus in Karlsruhe stammen (siehe Foto).

In den politischen Gesprächen ging es auch um die angespannte Situation vor den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr und um die Menschenrechtssituation. Betont wurde von verschiedenen Seiten die Bedeutung einer Wahlbeobachtungsmission. "Ich freue mich, dass sich die Partnerschaft mit Burundi seit der letzten Delegationsreise vor 5 Jahren weiter entwickelt hat und durch die Partnerschafts­vereinbarung nun ein neuer Rahmen für Kooperationsprojekte auch auf kommunaler Ebene besteht, wie sie von Karlsruhe angestrebt werden“, betont Splett.

Pressemitteilung Gisela Splett, MdL, 02.06.2014

baden-wuerttemberg.de: Minister Friedrich trifft Burundis Staatspräsidenten Nkurunziza
baden-wuerttemberg.de 30.05.2014, zum Artikel

baden-wuerttemberg.de: Minister Friedrich zu Gast im Partnerland Burundi
baden-wuerttemberg.de 27.05.2014, zum Artikel

Badische-Zeitung.de 26.05.2014: Solaranlage für eine Schule in Burundi
Badische-Zeitung.de 26.05.2014, zum Artikel

Grüne im Landtag freuen sich über Festigung der partnerschaft mit Burundi
gruene-landtag-bw.de 16.05.2014, zum Artikel

Vital, April 2014: Ein Bund fürs Leben
Vital, April 2014, Artikel zum Download

Neue Ingelheimer Zeitung, 22.03.2014: Schwabenheimer Zahnärzteteam Kiesel hilft den Ärmsten der Armen in Burundi

Neue Ingelheimer Zeitung, 22.03.2014, Artikel als PDF

Frankfurter Rundschau, 19.02.2014: Es gibt hier unglaublich viele Möglichkeiten, etwas Gutes zu bewirken

Frankfurter Rundschau, 19.02.2014, Artikel als PDF

AZ, 20.02.2014:Soforthilfe für Opfer
AZ, 20.02.2014, Artikel als PDF

Logo der Europäischen Schule in Karlsruhe
Katastrophensituation in Burundi: Europäische Schule in Karlsruhe (ESK) hilft mit 5000 Euro-Spende sofort

Stadt Karlsruhe zur Unterstützung aufgerufen

Karlsruhe/Burundi. Ganz aktuell braucht die Hauptstadt in Burundi, Bujumbura, dringend Hilfe. Mehr als 60 Menschen sind in Bujumbura bei sintflutartigen Regenfällen ums Leben gekommen. Die Europäische Schule in Karlsruhe (ESK) hat aufgrund dieser Notsituation entschieden, sofort 5000 Euro nach Bujumbura zu schicken und hofft, dass die Stadt Karlsruhe diese Summe ganz unbürokratisch verdoppeln wird. Wer von der Öffentlichkeit Bujumbura aus der aktuellen Katastrophensituation helfen möchte, wendet sich an Gabriele Berblinger, Telefon 0721/6800912 oder per mail an gabriele.berblinger-remove this text-@eursc.org

Pressemitteilung der Europäischen Schule in Karlsruhe, 13.02.2014, ausführliche Mitteilung als PDF

BNN, 11.01.2014: Straßenkinder brauchen weiter Hilfe
BNN, 11.01.2014, Artikel als PDF