Burundikids e.V.

Aktuelles aus Burundi

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Unser BURUNDI KIDS-Film ist online!

Gespendet von Heller & C und CHBP

Musik ist ein wichtiges Element in Burundi, vor allem das Trommeln erfährt dort große Begeisterung. Der Kurzfilm setzt auf Lebensfreude, Hoffnung und Chancen, die vielen Kindern und Jugendlichen verwehrt sind. Die burundischen Kolleg*innen zeigen, dass es auch anders geht – mit BURUNDI KIDS unterstützen wir sie seit 17 Jahren und haben bereits viel erreicht.

Gedreht haben den Film Marc Comes (Regie), Carina Neubohn (Kamera) und Carlo Heller (Ton). Gemeinsam mit Martina Wziontek und Gabi Hahn, Vorstand von Burundikids e.V., sind sie für den Dreh nach Burundi gereist.

Ohne die intensive und gute Zusammenarbeit mit unseren vielen Partner*innen wäre all das nicht möglich.

Den Trailer zum Film finden Sie auf unseren Social-Media-Kanälen.

Folgen, Teilen und Liken durchaus erwünscht!

Eine Erfolgsgeschichte: Safari

Safari arbeitet als Betreuer an der Ecole technique agricole de Buhinyuza (ETAB), eine Technikerschule für Landwirtschaft und Veterinärwesen in Muyinga, im Nordosten Burundis. Zu seinen Aufgaben zählt, Hürden und Schwierigkeiten der Schüler*innen zu erkennen und mit ihnen Lösungen dafür zu finden – quasi eine „Vertrauensperson“ neben dem Lehrer*innenkollegium. Gleichzeitig unterstützt Safari das Kollegium beispielsweise bei der Aufsicht bei Examen und in den Pausen. →Weiterlesen

Kooperation mit Hochschulen

Die Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) ist eine allgemeinbildende Schule von der Grundschule bis zum Abitur. Schüler*innen können an der EPCM zwischen mehreren Ausbildungswegen und Abschlüssen wählen. Seit 2008 ist die Schule am Tanganyikasee die einzige Einrichtung in Burundi, die die Ausbildung in pharmazeutisch-technischer Assistenz (PTA) anbietet. →Weiterlesen

Auszeichnung für die Schneiderei

Mit dem Supplier Award Gold 2020 hat die deutsche Firma Cosyspeed unseren lokalen Partner, Fondation Stamm, ausgezeichnet. Die Auszeichnung gilt insbesondere der Schneiderei im Mutter-Kind-Heim und wird für „herausragende Qualität, Design und Service“ vergeben. Cosyspeed-Geschäftsführer Thomas Ludwig schreibt in einer Mail: „Ich möchte mich ganz herzlich bei Euch und Eurem Team bedanken für die tolle Arbeit in den letzten Monaten. Unsere Projekte Lens Pouches und Community Masks wären ohne Euren Einsatz und den Eures Teams nicht möglich gewesen.“ Der Award setze die Fondation Stamm „an die Spitze der Zulieferer“ seiner Firma. →Weiterlesen

Besuch am Praktikumsplatz


An der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) lernen über 300 Mädchen und Jungen in den Ausbildungen Krankenpflege, Laborassistenz und PTA (pharmazeutisch-technische Assistenz). Zu ihrer Ausbildung gehören neben dem theoretischen Unterricht an der Schule mehrere Praktika. Dafür begeben sich die SchülerInnen in Krankenhäuser, Gesundheitsstationen, Labore und Apotheken, wo sie den Alltag kennenlernen und Erfahrungen sammeln. →Weiterlesen

Schulpartnerschaft während Covid-19

© Deutsche UNESCO-Kommission
© Deutsche UNESCO-Kommission

Das Rouanet-Gymnasium in Beeskow, Brandenburg, ist eine unserer EPCM-Partnerschulen. Im Mai hat die UNESCO Schulen in Deutschland dazu aufgerufen, ihre Partnerschulen auf der ganzen Welt zu kontaktieren. Heraus kamen interessante Berichte über Schule in Zeiten von Corona. →Weiterlesen





Eric – eine Erfolgsgeschichte

Er hat einen langen Weg hinter sich. Doch aktuell hat er einen großen Etappensieg in seinem Leben errungen: Eric. Früh schon war er zum Halbwaisen geworden. Mehrere schwierige Lebensphasen hatte er durchlaufen müssen, um zur Schule gehen zu können, doch aufgegeben hatte er nie. Sein starker Wille zahlte sich aktuell aus. →Weiterlesen


Kontaktlos Hände waschen

Mit dem einfachen System "HONYORA UKARABE", einer Vorrichtung aus Holz, Schnur, Seife und Wasserkanister, können Familien in ländlichen Gebieten kontaktlos ihre Hände waschen. Unser Partner in Burundi, Fondation Stamm, implementiert derzeit solche Systeme in Gatumba, wo ein großer Teil der Bevölkerung nicht immer leichten Zugang zu fließend Wasser hat. Besonders in Zeiten der Corona-Pandemie sind solche Möglichkeiten besonders wichtig. Aber auch abgesehen davon ist die Einhaltung von Hygiene von Bedeutung: immer wieder werden Fälle von Cholera bekannt und Durchfallerkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen. →Weiterlesen


Mund-Nase-Schutzmaske made in Burundi

Mit den Modellen Safari und Mamba sind bunte Alltagsmasken aus Burundi in Deutschland erhältlich. Die Idee zur Zusammenarbeit kam von unserem langjährigen Partner Cosyspeed. Bereits zuvor hatte die Schneiderei des Mutter-Kind-Heims in Bujumbura für den Eigenbedarf unseres lokalen Partners, Fondation Stamm, Schutzmasken aus den burundischen Stoffen hergestellt. Für die neue Cosyspeed-Kollektion wurde eigens noch ein Modell für Kinder, Mamba Kids, entworfen. Die Produkte stellt Gründer und Geschäftsführer Thomas Ludwig in einem kurzen Video vor. →Weiterlesen

Hilfslieferung

Lieferung Medikamente und Gerät

Manche Medikamente sind in Burundi generell nur schwierig zu bekommen. In Zeiten der Corona-Pandemie und Schließungen von Flughäfen und Ländergrenzen verschlechtert sich die Versorgungslage zunehmend. Burundi als Binnenland hat hier ohnehin einen schweren Stand. →Weiterlesen











Chanelle geht es gut

Neben den Kindern und Jugendlichen, die in den Heimen untergebracht sind, liegen uns weiter Mädchen und Jungen am Herzen, die in anderen Einrichtungen oder in Familien leben und unsere Unterstützung benötigen. Sozialarbeiterin Aline Ndayisaba informierte uns kürzlich wieder mit Fotos über einen Besuch bei Chanelle. Chanelle war früher in einem Heim aufgewachsen, bevor sie vor wenigen Jahren in einer auf Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung spezialisierten Einrichtung einen Platz bekam. Das Zentrum wird von der katholischen Kirche geführt. BURUNDI KIDS kommt dank Spenden für die Kosten für die Betreuung und Therapien von Chanelle auf. →Weiterlesen




Für mehr Nachhaltigkeit

Der größte und wichtigste Sektor in Burundi ist die Landwirtschaft. Schätzungsweise 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung leben vom Ackerbau, der Großteil von Subsistenzwirtschaft. Die Nutzung der Böden geschieht dabei häufig einseitig, was zu Erosion führt. Darüber hinaus ist die Landwirtschaft in Burundi stark vom Klima abhängig, das immer extremer zu werden scheint. Entweder bleibt erhoffter Regen aus, sodass die Böden vertrocknen oder es regnet so stark, dass Felder samt Ernten überschwemmt werden. Die Mangel- und Unterernährung nimmt in Burundi laut Berichten der Vereinten Nationen gravierende Ausmaße an. Der jährlich veröffentlichte „Welthunger-Index“ alarmiert ebenfalls. →Weiterlesen

Burundi braucht Hilfe!

Das Coronavirus hat die Welt im Griff. Regierungen in Europa und Deutschland setzen alle Hebel in Bewegung, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Auch in Afrika breitet sich das Virus aus. Viele Länder haben aber nicht die Möglichkeiten, entsprechend vorzubeugen und riskieren, vergessen zu werden. Burundi benötigt vielerorts eine bessere Hygieneversorgung. Wasserspender, Seife und Desinfektionsmittel sind in der aktuellen Situation dringend notwendig.

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Zu Zeiten Coronas im CMH

Wie schon bei der Prävention von Ebola in 2019 stehen die KollegInnen des Krankenhauses Centre Médical Hippocrate (CMH) mit an vorderster Front im Kampf gegen die Corona-Pandemie. „Wir wissen natürlich, dass das Virus nicht vor Burundi haltmacht“, schreibt Dr. Léandre Nimbona, Arzt am CMH. Deshalb habe man sich vorbereitet, soweit eben möglich: „Das Krankenhauspersonal wurde nochmals speziell sensibilisiert. Händewaschen mit Seife ist hier sowieso an der Tagesordnung, aber jetzt eben nochmal öfter. Dasselbe gilt für Desinfektion für das medizinische Personal, das mit PatientInnen arbeitet. Auch die Räume werden entsprechend behandelt.“ →Weiterlesen

Hilfe für Familien nach dem Hochwasser

Laut Berichten der Vereinten Nationen sind bis zu 90% der Kleinstadt Gatumba von den Überschwemmungen betroffen gewesen. Das sind 40.000 Menschen in der Region zwischen wirtschaftlicher Hauptstadt Bujumbura und Grenze des Nachbarstaats Demokratische Republik Kongo. Gerade einmal knapp über 1.100 Haushalte konnten in einem provisorisch eingerichteten Lager Zuflucht finden. Einige Familien hatten auch Unterschlupf bei den Einrichtungen des lokalen Partners von Burundikids e.V., Fondation Stamm, gefunden, insbesondere in der Vorschule in Gatumba. →Weiterlesen

Aus den Heimen

Sozialarbeiterin Josiane Nsabumukama arbeitet im Mutter-Kind-Heim im Viertel Mutakura in Bujumbura. Zur aktuellen Lage schreibt sie: „Im Mütterheim Nyubahiriza hat sich natürlich einiges geändert, damit wir uns vor Covid-19 bestmöglich schützen können. Die Bewohnerinnen sind gut aufgeklärt, wir sprechen viel darüber. Jeder, der ins Heim kommt, muss sich am Eingang die Hände waschen. Auch wenn es keine offizielle Ausgangsbeschränkung gibt, haben wir alle diejenigen, die nicht zur Schule müssen, aufgefordert, im Heim zu bleiben und nicht so viel draußen herumzulaufen. Besonders schwer fällt es aber, nicht den Gottesdienst besuchen zu dürfen.“ →Weiterlesen

Diplome an der Schule Carolus Magnus

135 Mädchen und Jungen haben vor Kurzem an der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) ihre Diplome entgegengenommen. Sie sind die AbsolventInnen des Jahrgangs 2018/2019 in den Ausbildungsgängen PTA (pharmazeutisch-technische Assistenz), Laborassistenz und Krankenpflege sowie des naturwissenschaftlichen Abiturs. Der Betrieb der Schule wird von Burundikids e.V. unterstützt.→Weiterlesen

Überschwemmungen in Burundi

Mitte April kam es erneut zu starken Regenfällen. Der Fluss Rusizi und der Tanganyikasee sind dadurch übergetreten und haben weite Teile der Region zwischen Bujumbura und der Grenze zur DR Kongo überschwemmt. Laut eines Berichts von UN OCHA sind 30.000 Menschen betroffen und haben sich in trockene Gebiete geflüchtet. Viele leben entlang der geteerten Hauptstraße und sind auf Hilfslieferungen angewiesen. Darunter sind auch MitarbeiterInnen des Centre Médical Hippocrate und der Ecole Polyvalente Carolus Magnus. Die Schule und das Krankenhaus in Kajaga sowie die Vorschule in Gatumba sind verschont geblieben. Auch dort erhalten betroffene Familien Unterschlupf. Andernorts können Tausende Kinder nicht weiterlernen, weil ihre Schulen unter Wasser stehen. An mehreren Stellen im Land kam es zudem zu Erdrutschen. Wichtige Zufahrtsstraßen sind abgesackt und machen einen Güterverkehr immer schwieriger.→Weiterlesen

Im Einsatz für Opfer der Überschwemmungen

Seit Weihnachten bis in den Februar war Burundi von heftigen Regenfällen und Stürmen heimgesucht worden. Erdrutsche und Überschwemmungen waren die Folge. Viele Bauern verloren ihre Ernte, zahlreiche Familien wurden obdachlos und stehen seitdem vor dem Ruin. Hausrat, Schulmaterialien der Kinder, Lebensmittel – vielerorts wurde alles weggeschwemmt oder vom Schlamm verschüttet. Auch Todesopfer gab es zu beklagen.→Weiterlesen

Blick nach Ngozi: Unterstützung für Studierende

Schadrack, Longin und Albert kennen sich schon lange und leben heute in einer Wohngemeinschaft. Zu Schulzeiten hatten sie in einem Kinderheim des lokalen Partners, Fondation Stamm, gelebt, bevor es für die Oberstufe ins Internat nach Ngozi ging, in den Norden Burundis. Dort lernten sie in der Schule für Umwelt- und Ressourcenschutz, kurz ETEE, die von BURUNDI KIDS mit unterstützt wird. →Weiterlesen

Neues aus Burundi

Corona hat die Welt im Griff. Auch in Afrika breitet sich das Virus weiter aus. In Burundi befürchtet man, das ohnehin schwache Gesundheitssystem des Landes könnte einem Ausbruch von Covid-19 nicht standhalten. Die Weltgesundheitsorganisation und China unterstützen die burundische Regierung bei präventiven Maßnahmen und bei der Ausstattung mit notwendigen Tests und Isoliermöglichkeiten in Kliniken.

Die Kinder und Jugendlichen in den Heimen und Schulen möchten wir ebenfalls bestmöglich schützen und auf eine mögliche Ausbreitung von Covid-19 vorbereiten. Deshalb unterstützen wir unseren lokalen Partner, Fondation Stamm, bei der Prävention. Personal, Schulgemeinschaft und SchülerInnen werden sensibilisiert, Maßnahmen zur Hygiene und zum Selbstschutz zu treffen. Im Krankenhaus Centre Médical Hippocrate (CMH) wird das Lager an Desinfektionsmitteln, Masken, Handschuhen und Medikamenten aufgestockt, soweit möglich.

Auch an der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) werden Präventionsmaßnahmen getroffen. Alle SchülerInnen müssen beim Betreten des Schulgeländes mit Seife oder gechlortem Wasser ihre Hände waschen. Das Personal ebenfalls.

Direktor Léopold Ciza von der Ecole Technique Omnis (ETO) in Gitega berichtet, auch seine Schule habe am Eingang Waschmöglichkeiten installiert und die Schülerschaft entsprechend sensibilisiert. Jeder müsse bei Betreten des Schulgeländes die Hände waschen. In allen Schulen, Vorschulen und in den Heimen wurde außerdem das Personal sowie die Kinder und Jugendlichen geschult, präventiv zu handeln. Zwischenzeitlich haben die SchneiderInnen im Mutter-Kind-Heim mit der Produktion von Schutzmasken begonnen, um weiter Menschen zu schützen. Die Fondation Stamm hat außerdem Lebensmittelvorräte angelegt, um bei einer möglichen Preissteigerung vorzusorgen.

Aktivitäten in Deutschland

„BURUNDI KIDS-Gilde“ der Hermann-Lietz-Schule Haubinda

„Als ich im Sommer 2005 eine Fernsehsendung zu Burundikids e.V. sah, ahnte ich noch nicht, dass mich dieses Projekt der Kölner Architektin Martina Wziontek die kommenden 15 Jahre beschäftigen würde. Ich wusste von dem kleinen Land im Osten Afrikas kaum etwas. Dass ich selbst einmal dort sein würde, ahnte ich erst recht nicht.

Mit meiner damaligen Klasse war ich auf der Suche nach einer Hilfsorganisation, die wir unterstützen könnten. Burundikids e.V. hatte das passende Projekt: Bau einer Schule in Bujumbura. Monatliche Spenden der SchülerInnen meiner Klasse, bei denen sie selbst auf Dinge verzichteten, und Geldspenden von KollegInnen führten zu ersten Erfolgen. 2006 konnten wir Martina Wziontek den ersten Scheck über 3.500 Euro überreichen. Aus den Aktionen einer einzelnen Klasse entstand eine „Gilde“ mit Mitgliedern aller Klassenstufen 7 bis 10" →Weiterlesen

Burundi Fondation Stamm Documentary
Dokumentation über die Projekte von burundikids – Ein Film von Djûke Stammeshaus

burundikids bei...
 

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen. Infos zur Herstellung der Cam Pillows und Portraits von den Schneiderinnen aus dem Centre Nyubahiriza gibt es hier.

Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft ITZ

"Yambu! I & II: Die Burundi-Tagebücher"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro

"Yambu! Die Burundi-Tagebücher I+II"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser
Was als Freiwilligendienst in Burundi beginnt, entwickelt sich zu einem Vollzeitabenteuer im krisenerschütterten Ostafrika. Philipp Ziser, entsandt von der Kölner Hilfsorganisation burundikids, taucht ein in die Gesellschaft und Kultur eines Landes, das immer noch unter den Folgen des zehnjährigen Bürgerkriegs leidet. Hier gibt es die beiden Bücher: "Yambu! Das Burundi-Tagebuch"online! Bei facebook! Bei buch7! Das eBook!
"Yambu II" (2. Band) bei buch7! Das eBook! Oder direkt im burundikids-Büro in Köln.

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun. Seit 2006 bereist sie als Backpackerin, Volontärin und Sprachschülerin immer wieder Afrika. Sie war auch in Burundi, um die Projekte von burundikids kennenzulernen, die sie seit 2009 als Fördermitglied unterstützt. Taschenbuch, Books on Demand 2013, ISBN 978-3732245499, 25,80 €. 3,- € für jedes verkaufte Buch gehen an burundikids e.V. Das Buch kann im Buchhandel und online bestellt werden (buch7.de) oder direkt beim Verlag www.bod.de

burundikids-FAQ
Beinahe täglich erreichen uns Fragen zu Burundi aus ganz Deutschland, die meisten davon
von Kindern und Jugendlichen aus unseren Partnerschulen. Hier gibt es die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen.

Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit

Sie suchen als deutsche Schule eine Partnerschule im Ausland? Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit. Unsere Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) ist jetzt auch angemeldet auf der Suche nach weiteren Partnerschulen.

Prospekt der Stiftung burundikids Schweiz

stiftung burundikids schweiz: unser Partner beim Bau der Klinik „Centre Medical Hippokrates“ und der Pädiatrie, deren Bau im Oktober 2013 startete. Das Prospekt der Stiftung bekommen Sie hier als PDF.
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