burundikids e.V. -
Zukunft für Kinder in Afrika

burundikids e.V. ist ein gemeinnütziger, konfessionell und politisch unabhängiger Verein mit dem Ziel, Kindern in Burundi die Chance auf eine lebenswerte Zukunft zu geben.

Mehr über burundikids e.V.

Mehr über die Projekte vor Ort

weltwaetsSoziales Jahr in Burundi / Freiwilligendienst

Minitraber für burundikids

Minitraber rennen für die burundikids

Strömenden Regen mussten die Zuschauer, Promis, Fahrer und Helfer beim Minitraberrennen hinnehmen. Doch alle hielten bis zum Schluss durch und sahen schöne Rennen und spannende Endkämpfe – zugunsten der Projekte in Burundi.

In mehreren Rennen konnten sich die Fahrerinnen und Fahrer messen – im letzten die Prominenten. Darunter auch Christoph Pellander, der Drehbuchautor der Serie „Verbotene Liebe“, Nicole Pilweska und Kim Kornau, die Champions der MiniTraber, Nicole Hildebrandt und Sigrid Unger. Ein feuchter aber auch fröhlicher Renntag fand den Abschluss mit einer Tombola, der Hauptpreis: Pony „Findus“.

Besonderer Dank gilt Elke und Lars Glad, die wieder einmal ihre Anlage zur Verfügung stellten, an Familie Kuhn, die Firma Karl Kemper und das Gestüt Brammerau, die für die Rennen die Ehrenpreise sponserten, die Prominenten, sowie alle ehrenamtlichen Helfer vor und während des Renntags.

Dank des Einsatzes aller kam ein Betrag von 2.353,50 Euro für die burundikids zusammen, den Martina Wziontek vor Ort in Empfang nahm. (Text: Minitraber/burundikids)

Die burundikids sagen DANKE!

 

Seife – eine Spende für die Heime

  Seifenspende für burundikids

Neben einer Unterkunft, Verpflegung und Schulausstattung haben die Kinder und Jugendlichen in den Heimen auch Bedarf an Gütern täglichen Gebrauchs. Wie zum Beispiel für Sauberkeit und Hygiene. Hygiene ist wichtig, denn sie beugt vor allem Krankheiten vor. Doch auch diese kostet Geld.

Rund 25 Pakete Seife pro Woche werden für die Einrichtungen in Bujumbura gekauft, dass alle Kinder und Jugendlichen versorgt sind. Einfache Seife aus Palmöl, hergestellt in Burundi. Als ein glücklicher Kontakt und hilfsbereiter Freund der Fürsorge der Kinder und Jugendlichen erwies sich nun Matthias Kuntze, ein Deutscher, geboren in Burundi und stolzer Besitzer der örtlichen Seifenfabrik. Da auch ihm das Wohl der Kids am Herzen liegt, erklärte er sich kurz entschlossen dazu bereit, ab sofort und monatlich 50 große Pakete Seife an die Einrichtungen der Fondation Stamm zu spenden.

Die erste Fuhre ist bereits in Gebrauch. Er freue sich, dass auch er „mit einer kleinen Zugabe mithelfen kann“, sagt Kuntze. Eine kleine Zugabe, doch eine große Erleichterung für die Kinderheime. Übrigens: Die Palmölseife ist ein hochwertiges biologisches Produkt – und könnte so zweifellos auch im Regal eines deutschen Bioladens stehen.

 

Rose – der Stand der Dinge

  Rose in Freiburg

Ein langer Kampf war es, bis sie nach Freiburg konnte: Rose, die 16-jährige Bewohnerin des Heims „Centre Uranderera“. Seit dem 1. April jedoch ist sie in Deutschland – viele Kontakte waren nötig, viele Menschen haben mitgeholfen, gespendet, sich Zeit genommen.

Viele Voruntersuchungen musste Rose in der Freiburger Uniklinik, die sich sofort nach Kontaktaufnahme bereit erklärt hatte, das Mädchen aufzunehmen, über sich ergehen lassen, bevor mit der tatsächlichen Behandlung begonnen werden konnte. Anfänglich stellten die Ärzte noch einen unnormalen Bluthochdruck fest, eine Operation sollte folgen. Doch diese wurde schließlich nach zwei Stunden abgebrochen, da sich eine Aderverengung direkt neben der Aorta abzeichnete. Der Eingriff war den Spezialisten zu riskant – jedoch wird weiter darüber beraten, wie dieses Problem behoben werden kann. Mehr...

 

  Herzogin von Luxemburg

Eine Herzogin in Buterere und Kinama

In ihrer ehrenamtlichen Funktion als "Anwältin für Kinderrechte" der Vereinten Nationen (UNICEF) besuchte die Herzogin von Luxemburg, Maria Teresa, Anfang Juni zwei Einrichtungen der Fondation Stamm. Mit dabei war auch die UNICEF-Repräsentantin in Burundi, Gloria Kodzwa. Mehr...

 

  Ein Auto für die burundikids

Ein Auto für die burundikids

Finanzierungen für Projekte gibt es; für die unterschiedlichsten Ideen. Auch gibt es Dinge, die für die Umsetzung und den Betrieb dieser Projekte absolut notwendig sind – doch sie sind dem Spender häufig nur sehr schwer zu erklären. Zum Beispiel die Anschaffung eines Autos. Ein Grund, andere Wege finden zu müssen. Beispielsweise zum Forschungszentrum Karlsruhe. Mehr...

 

  Handwerkerschule in Gitega

Handwerkerschule in Gitega

Die Handwerkerschule der burundikids hat ihren Betrieb aufgenommen. Über 100 Mädchen und Jungen lernen dort, was sie als Elektriker, Schreiner, Schneider, Kunsthandwerker oder im Koch- und Servicebereich wissen müssen. In den kommenden Wochen folgt noch der Ausbildungszweig zum Klempner. Das Ausbildungszentrum befindet sich in der Landesmitte, in Gitega, der mit 200.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt Burundis. Ermöglicht wurde der Bau der Berufsschule durch die Kinderhilfestiftung Fikentscher mit Sitz in München, die über 60.000 Euro für das Gebäude zur Verfügung stellte. Mehr...

 

Spendenaufruf für Rose

Spenedenaufruf

 

  Rose

Rose

Philipps Aufgaben vor Ort sind vielfältig – doch seit einigen Monaten kam noch eine schwere und schwierige hinzu: Rose, ein 16-jähriges Mädchen aus dem Waisenheim „Centre Uranderera“, leidet unter einer schweren Krankheit. Nach erster Ratlosigkeit der Ärzte folgten schließlich Taten. Philipp meldet sich nun selbst aus Bujumbura zu Wort: Mehr...

 

  Lost kids of Burundi Filmpremiere

Premiere von “The Lost Kids of Burundi“

Die Premiere des Dokumentarfilms „The Lost Kids of Burundi“ (Regie: Oliver Langewitz) feierte am Sonntag, 26. April 2009, im Karlsruher Filmtheater Schauburg seine Premiere. Die Vorführung war ein voller Erfolg. Über 140 Zuschauer verfolgten im Rahmen des Independent Days 9|Filmfest gespannt den 73-minütigen Film, der die Arbeit der Fondation Stamm und des burundikids e. V. im ostafrikanischen Staat Burundi mit all ihren vielfältigen Projekten zeigt. Mehr...


  Paul der Spinnervater

Paul – der „Spinnervater“ aus Südafrika

burundikids-Freund und Abenteuerliebhaber Paul aus Südafrika verfolgt auch fast zwei Jahre nach seinem Besuch bei den Kindern in Bujumbura regelmäßig die Projekte über das Internet. Mit einem Brief meldete er sich nun wieder an die burundikids. Mehr...


 

Wieder vor Ort...

Philipp Ziser ist in Burundi und beschreibt seine Erlebnisse und die Situation vor Ort im Internet in seinem Tagebuch aus dem Herzen Afrikas.

 

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