burundikids e.V.
 
 

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Ein Geschenk für die Zukunft

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Philipp Ziser von den burundikids im Interview bei WDR 5 Neugier genügt am 14.09.2016. Sendung verpasst? Beitrag hier nachhören →

burundikids e.V. ist Freund der Kinderrechte
burundikids ist "Freund der Kinderrechte". Als "Erwachsener Freund" des World's Children's Prize zeigen wir als Organisation, dass wir uns für die Rechte von Kindern einsetzen.

Logo Bright Burundi Scholarship (BBS)
Das Bright Burundi Scholarship-Projekt will Jugendlichen in Burundi, denen aufgrund sozialer Nachteile die Hochschulbildung versperrt ist, Stipendien ermöglichen, die nach bestimmten Kriterien vergeben werden und ein hohes Maß an Eigenverantwortung – auch nach Beendigung des Studiums – voraussetzen. Mehr Infos über BBS gibt es hier. Wer das Projekt finanziell unterstützen möchte, kann das über das burundikids-Spendenkonto, PayPal (Betreff BBS) oder über gofundme tun.


Dokumentation über die Projekte von burundikids – Ein Film von Djûke Stammeshaus

Neue Videos im burundikids youtube-Kanal. Schauen Sie doch mal rein...

Prospekt der Stiftung burundikids Schweiz

stiftung burundikids schweiz: unser Partner beim Bau der Klinik „Centre Medical Hippokrates“ und der Pädiatrie, deren Bau im Oktober 2013 startete. Das Prospekt der Stiftung bekommen Sie hier als PDF.
Zum Blog geht's hier.

Der Happy-Clip aus Bujumbura
von den Studentinnen des Akilah-Instituts Burundi

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen. Infos zur Herstellung der Cam Pillows und Portraits von den Schneiderinnen aus dem Centre Nyubahiriza gibt es hier.

"Yambu! I & II: Die Burundi-Tagebcher"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro

"Yambu! Die Burundi-Tagebücher I+II"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser
Was als Freiwilligendienst in Burundi beginnt, entwickelt sich zu einem Vollzeitabenteuer im krisenerschütterten Ostafrika. Philipp Ziser, entsandt von der Kölner Hilfsorganisation burundikids, taucht ein in die Gesellschaft und Kultur eines Landes, das immer noch unter den Folgen des zehnjährigen Bürgerkriegs leidet. Hier gibt es die beiden Bücher: "Yambu! Das Burundi-Tagebuch"online! Bei facebook! Bei buch7! Das eBook!
"Yambu II" (2. Band) bei buch7! Das eBook! Oder direkt im burundikids-Büro in Köln.

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun. Seit 2006 bereist sie als Backpackerin, Volontärin und Sprachschülerin immer wieder Afrika. Sie war auch in Burundi, um die Projekte von burundikids kennenzulernen, die sie seit 2009 als Fördermitglied unterstützt. Taschenbuch, Books on Demand 2013, ISBN 978-3732245499, 25,80 €. 3,- € für jedes verkaufte Buch gehen an burundikids e.V. Das Buch kann im Buchhandel und online bestellt werden (buch7.de) oder direkt beim Verlag www.bod.de

burundikids-FAQ
Beinahe täglich erreichen uns Fragen zu Burundi aus ganz Deutschland, die meisten davon
von Kindern und Jugendlichen aus unseren Partnerschulen. Hier gibt es die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen.

Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit

Sie suchen als deutsche Schule eine Partnerschule im Ausland? Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit. Unsere Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) ist jetzt auch angemeldet auf der Suche nach weiteren Partnerschulen.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen. Es entstanden Schulpartnerschaften mit der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) in Bujumbura, Sponsorenläufe wurden organisiert, Feste gefeiert und Konzerte gegeben. Die Erlöse aus den Aktionen fließen direkt in die Projekte der Fondation Stamm.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen.

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beliya 1 Tasche = 1 Schuljahr für ein Kind in Afrika u.a. von burundikids: Das erste Designer-Taschen & Accessoires Label mit gutem Zweck in Deutschland: Jeder Kauf ermöglicht einem bedürftigen Kind in Afrika den Schulbesuch für ein Jahr. Das Besondere: Die Förderung ist ganz persönlich. Der Name des Kindes, welches die Unterstützung erhält, steht auf einem Reiseanhänger an der Tasche. Außerdem kann die Kundin „ihr“ Kind auf beliya.de kennenlernen und verfolgen.

burundikids bei...

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Aktuelles aus Burundi

PflegeschülerInnen im Praktikum

Im aktuellen Schuljahr lernen 31 Mädchen und Jungen im 4. – und damit letzten – Jahr ihrer Krankenpflegeausbildung an der EPCM. Seit April sind sie allesamt im Praktikum im Krankenhaus von Mpanda, einige Kilometer entfernt von der Schule.

Insgesamt 24 Wochen Praktikum müssen die künftigen AbsolventInnen im Fachbereich Krankenpflege der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) allein im letzten Jahr ihrer Ausbildung vorweisen können. Damit nicht jedeR SchülerIn den Praktikumsplatz selbst suchen muss, hat die EPCM Kooperationsverträge mit einigen Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen.

Im aktuellen Schuljahr lernen 31 Mädchen und Jungen im 4. – und damit letzten – Jahr ihrer Krankenpflegeausbildung an der EPCM. Seit April sind sie allesamt im Praktikum im Krankenhaus von Mpanda, einige Kilometer entfernt von der Schule. Regelmäßig besucht werden die Jugendlichen an ihren Einsatzstellen von ihren Lehrern und Koordinatoren der Praktika, Emmanuel Ndayikengurukiye und Oscar Hamenyimana. Weiterlesen und zur Diashow...

Nadège – Erfolgreich dank Stipendium

Dank eines Lehrers aus Deutschland, der bereit war, ein Ausbildungsstipendium zu finanzieren, konnte Nadège weiter lernen

Dass sie seit einigen Jahren ein Stipendium bekommt, weiß Nadège mehr als zu schätzen. Schon als sie noch auf der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) war, fiel sie ihrem Lehrer aufgrund besonders guter schulischer Leistungen auf. Doch irgendwann ging es ihr schlecht und Nadèges schulische Leistung litt darunter. Das war der Grund, der jungen Schülerin, die bei einer Verwandten groß geworden war, unter die Arme zu greifen. Dank eines Lehrers aus Deutschland, der bereit war, ein Ausbildungsstipendium zu finanzieren, konnte Nadège weiter lernen.

Nach erfolgreich bestandener 10. Klasse ging Nadège von der EPCM ab und wechselte auf ein Gymnasium mit Internat in Gitega, das „Lycée St. Thérèse“ mit Fachrichtung Telekommunikation. Der größte Dank für das Stipendium: besonders gute Noten und zwar kontinuierlich. In diesem Schuljahr hat Nadège bereits über 85% der Notenpunkte erreicht. Im Rest des Schuljahres dürfte deshalb nicht mehr viel schiefgehen. Zurzeit, den ganzen Monat Mai, absolviert sie ein Praktikum. Im Juni und Juli stehen dann die Examen des Schuljahresendes an. Es ist zugleich Nadèges letztes Schuljahr.

Im Sommer wird sie ihr Abitur ablegen. Was danach kommt? Am liebsten würde sie studieren.

burundikids e.V. ist im Rennen um Deutschen Engagementpreis 2017

burundikids e.V. ist für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. Als Gewinner des 2. Platzes beim „WDR Kinderrechtepreis 2016“ geht burundikids ins Rennen um den Preis der Preise für freiwilliges Engagement. Ausgezeichnet worden war burundikids für die „Vorbildhaftigkeit“ im Bereich Kinderrechte, „die immer wieder klarmacht, dass diese in allen Ländern dieser Welt gelten müssen“. Der besondere Einsatz für die Kinderrechte und Bildung in Burundi erfährt durch die jetzige Nominierung eine weitere hochrangige Anerkennung.

Die burundikids haben jetzt die Chance in Berlin geehrt zu werden. Eine Experten-Jury bestimmt die Preisträger und Preisträgerinnen: Auf die GewinnerInnen der fünf Kategorien Chancen schaffen, Leben bewahren, Generationen verbinden, Grenzen überwinden und Demokratie stärken warten Preisgelder in Höhe von je 5.000 Euro. Über den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis stimmt im Herbst das Publikum per Online-Voting ab. Der Deutsche Engagementpreis würdigt als Dachpreis das bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Deutschland und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Preises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie. Mehr Infos auf: www.deutscher-engagementpreis.de

Von der Begeisterung, Deutsch zu lernen

Deutschkurs an der ETO in Gitega

Seit der neue Kollege Montfort Ngendakumana an unserer Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) unterrichtet, gibt es dort den Deutsch-Club. Ngendakumana war selbst zum Studium in Deutschland gewesen, wo er sich die Sprache angeeignet hatte. Als er in einem Versuch den Club der deutschen Sprache an der EPCM anbot, war er erstaunt über den großen Andrang bei seinen SchülerInnen. Fortan treffen sich die Jugendlichen freitagnachmittags nach dem Unterricht und lernen deutsche Konversation. Die Begeisterung für die deutsche Sprache schwappte nun offensichtlich zu den KollegInnen an der Ecole Technique Omnis (ETO) in Gitega über. Weiterlesen...

Kooperation mit Deutsche Cleft Kinderhilfe

Mutter mit ihrem Kind, das an einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte leidet, nach der erfolgreichen OP

Über die erneute Kooperation mit den KollegInnen von Cleft aus Freiburg haben wir berichtet. Jetzt hat uns das Cleft-Team Fotos aus Uganda geschickt – mit den PatientInnen aus Burundi. Alle litten an Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und sind nun erfolgreich operiert worden. Zu den Fotos...

 

 

 

PTA: Gute Ergebnisse für die „burundikids“

PTA-Auszubildende an der EPCM in Burundi

Jugendliche wie Marcelline, Aloys, Jean-Pierre, Lambert und Céléstin wissen um ihre Chance, zur Schule gehen zu können. Und noch dazu nicht auf irgendeine Schule, sondern auf die „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM), bekannt für ihre gute Lehre und dementsprechend renommierte Abschlüsse. Die Qualität steht und fällt mit gutem Lehrpersonal. Das weiß auch Emmanuel Ndayikengurukiye, Lehrer, Laborleiter und Koordinator der Schulpraktika an der EPCM. Er selbst war schon für einen Lehrgang in Deutschland. Sein Können bringt er mit Leib und Seele an die SchülerInnen in Kajaga. Streng ist er dabei auch, und anspruchsvoll. Die SchülerInnen schätzen ihn. Denn durch LehrerInnen wie ihn bekommen sie das notwendige Handwerk für später. Marcelline, Aloys, Jean-Pierre, Lambert und Céléstin haben eins gemeinsam: ohne die burundikids würden sie höchstwahrscheinlich nicht zur Schule gehen. Weiterlesen...

Hunger in Burundi!

Essensausgabe bei einer Schulspeisung im Norden Burundis: Maniokbrei mit Bohnen
Essensausgabe bei einer Schulspeisung im Norden Burundis

Immer mehr Fälle von Unterernährung und starkem Hunger werden bekannt. Ganze Regionen seien schlimm betroffen, berichten uns die KollegInnen aus Bujumbura. Hautnah erleben mussten es kürzlich auch die KrankenpflegerInnen und ÄrztInnen im „Centre Médical Hippocrate“ (CMH), wohin das vierjährige Mädchen Queen von seiner Mutter zur Behandlung gebracht worden war. Eigentlich wegen einer Malariabehandlung. Doch auf den ersten Blick schon stellte das medizinische Personal fest, dass das kleine Mädchen an Unterernährung litt. Das Wiegen brachte Klarheit: neun Kilogramm brachte Queen auf die Waage, wobei mindestens 15 Kilo in ihrem Alter normal wären. Queen wird nun aufgepäppelt und gegen Malaria behandelt. Doch die KollegInnen im Krankenhaus klagen und warnen zugleich: die Fälle von Hunger in der Region nehmen zu.

Natürlich liegt es auf der Hand, langfristig etwas gegen das Problem der fehlenden Ernährungssicherheit zu unternehmen. Deshalb engagieren sich die burundikids auch in der Förderung landwirtschaftlicher Kooperativen und in der Entwicklung ländlichen Raums in Burundi.

Philipp Ziser – Ein Leben für Burundi

domradio.de, 7.03.2017: Philipp Ziser – Ein Leben für Burundi (55:28 Min.)
burundikids e.V. Mitarbeiter Philipp berichtet über die acht Jahre, die er in Burundi verbracht hat und sein andauerndes Engagement für Burundi von Deutschland aus.

Weitere Interviews und Beiträge über burundikids gibt es unter Film, TV und Radio.

Mit den PartnerInnen von Cleft e.V. in Uganda

Die Chirurgen Dr. Blume und Dr. Au-Balbach operierten zwei Wochen an der Klinik in Mbabara (Uganda) mit den ostafrikanischen KollegInnen Kinder und Erwachsene, die an Lippen-Kiefer-Gaumenspalten leiden.

Die Kooperation mit der Deutschen Cleft Kinderhilfe e.V. geht weiter. Die Chirurgen Dr. Blume und Dr. Au-Balbach operierten zwei Wochen an der Klinik in Mbabara (Uganda) mit den ostafrikanischen KollegInnen Kinder und Erwachsene, die an Lippen-Kiefer-Gaumenspalten leiden.

Mit dabei ist auch Dr. Léandre aus dem Centre Médical Hippocrate (CMH) in Kajaga, der von den Chirurgen im Laufe der Eingriffe fortgebildet wurde. In einem gemeinsamen Projekt mit Cleft Kinderhilfe und burundikids schweiz haben wir auch PatientInnen aus Burundi nach Mbabara bringen können, die zuvor von unseren SozialarbeiterInnen in verschiedenen Landesteilen ausfindig gemacht worden waren. Ebenfalls in Uganda mit dabei ist Révérien, der in den sozialen Einrichtungen der burundikids großgeworden war und vergangenes Jahr seinen Abschluss in Krankenpflege absolvieren konnte. Er betreute die PatientInnen aus Burundi auf der langen Reise nach Uganda und vor und nach den OPs. Weiterlesen...

Ihr Name ist „Hoffnung“

Eine von den Frauen ist Espérance, deren Name auf Deutsch übersetzt „Hoffnung“ bedeutet. Espérance ist 30 Jahre alt und lebt im nahegelegenen Ort Gatumba, kurz vor der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo.

Baustellen gelten, vor allem in Burundi, als typische Männerdomäne. Die zu verrichtenden Arbeiten sind meist schweißtreibend und verlangen eine große physische Kraftanstrengung. Doch es gibt sie, die kleinen Ausnahmen. So auch auf der Baustelle in Kajaga, wo burundikids weitere Klassenzimmer, eine Bibliothek und einen Computerraum für die Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) errichtet. Neben den professionellen Maurern arbeiten nämlich an die 30 HilfsmaurerInnen tagtäglich auf der Baustelle, wo sie Steine, Wasser und anderes Material schleppen.

Eine von den Frauen ist Espérance, deren Name auf Deutsch übersetzt „Hoffnung“ bedeutet. Espérance ist 30 Jahre alt und lebt im nahegelegenen Ort Gatumba, kurz vor der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. Seit Mitte Dezember vergangenen Jahres hat sie den Job auf der Baustelle. Sie ist dafür verantwortlich, dass immer genügend Wasser auf der Baustelle vorhanden ist, mischt Zement und sorgt auch für die Sauberkeit. Mit ihrem Gehalt hilft sie ihren Eltern, die Miete zu zahlen und für besseres Essen zu sorgen. Ein bisschen bleibt sogar übrig für neue Kleidung…

PTA-Fortbildung für mehr Qualität

Die Teilnehmer der PTA-Fortbildung mit ihren Zertifikaten

Die jungen, zukünftigen PTA der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) haben eine über den normalen Lehrplan hinausgehende Fortbildung bekommen: Standards in der Medikamentenherstellung. Vor einigen Jahren schon hatte Laborleiter Emmanuel Ndayikengurukiye diese Fortbildung an der Schule eingeführt. Seitdem nimmt er sich pro Schuljahr drei Tage Zeit, dieses besondere Wissen an die SchülerInnen weiterzugeben. Für die Teilnahme am Seminar gibt es ein extra Zertifikat. Ndayikengurukiye selbst war vor einigen Jahren von Partnern nach Deutschland eingeladen worden, wo er selbst Fortbildungen besuchte. Die EPCM nördlich von Bujumbura ist seit 2008 und bis heute die einzige Schule in Burundi, die eine PTA-Ausbildung anbietet.

Leben mit Albinismus

Kayanza in Burundi: unge im Teenageralter hält ein kleines Kind mit Albinismus auf dem Arm
Im Heim in Kayanza leben Kinder mit und ohne Albinismus

Das Zentrum in Kayanza ist für viele seiner BewohnerInnen nicht nur ein schützendes Umfeld, sondern vielleicht die einzige Chance. 14 Kinder und Jugendliche, einige davon mit Albinismus, leben derzeit in dem kleinen Häuschen in Burundis Norden, unweit der ruandischen Grenze. Zwei weitere Jugendliche sind dort zum Jahresende ausgezogen – wir unterstützen sie weiterhin bei ihrem Schulbesuch.

Die meisten Kids sind gut in der Schule. Ein Schüler hat im Abschlusszeugnis zum ersten Trimesters des laufenden Schuljahres sogar eine Note von 92 Prozentpunkten erreicht – besser geht es fast nicht.

Schulgebäude der EPCM bald fertig

Der Erweiterungsbau der Schule „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ in Kajaga ist bald fertig gestellt

Auch während der zurückliegenden Feiertage gingen die Arbeiten auf der Baustelle weiter. Der Erweiterungsbau der Schule „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ in Kajaga ist bald fertig gestellt. Derzeit werden die Zwischendecke angebracht und die Fensterscheiben eingesetzt. Bauingenieur Jean-Marie ist zufrieden. Schon bald können die Bibliothek und der Computerraum einziehen. Auch die neuen Klassenzimmer sind bald bezugsfertig – zur Freude der SchülerInnen. Anbei ein paar aktuelle Einblicke in die Baustelle.

Container in Burundi angekommen

Der von burundikids bestückte Container und sein Inhalt sind unbeschadet in Bujumbura angekommen

Eine sehr lange Reise hat er hinter sich: Von der Eifel über Antwerpen nach Daressalam (Tansania) bis nach Bujumbura – und schließlich Endziel Fondation Stamm. Im Januar 2017 sind der Container und sein Inhalt endlich unbeschadet in Bujumbura angekommen. Alle Sachspenden wurden im Lager der Fondation Stamm untergestellt und werden von dort in die einzelnen Gesundheits- und Schulprojekte gebracht. Besonders groß ist die Freude natürlich vor Ort. Zuletzt hatte eine Uneinigkeit zwischen den burundischen Behörden bei der weiteren Bearbeitung der Frachtpapiere für Verzögerung gesorgt. Ende gut alles gut – der Inhalt des Containers ist dort, wo er sein soll.

Wir bedanken uns bei allen, die ihren Teil zu dieser wertvollen Fracht beigetragen haben. Besonderer Dank für diesen Erfolg geht an unsere ehrenamtlichen HelferInnen, die in einer riesigen logistischen und organisatorischen Leistung die Beschaffung und Verladung der Sachspenden ermöglicht haben. Außerdem danken wir der Engagement Global, die mit ihrem Zuschuss den Containerversand mit finanzierte.

Praktikum beim Radio in Gitega

Praktikantin beim Radio in Burundi

Journalisten sind weltweit eine bedrohte Art. Und zwar mehr denn je, wenn man Organisationen wie Reporter Ohne Grenzen Glauben schenkt. Trotzdem zieht dieser Beruf junge Menschen an, auch in Burundi. So wie beispielswiese Nadège, eine junge Oberschülerin, die burundikids seit mehreren Jahren Dank einer Ausbildungspatenschaft mit Schulgeld unterstützt. In den Schulferien hatte sie die Möglichkeit, einige Wochen in die tägliche Arbeit eines Radiosenders in Gitega (Landesmitte) zu schnuppern, der den bezeichnenden Namen „Radio Voix d’Espoir“ – Stimme der Hoffnung – trägt. Die JournalistInnen waren offensichtlich angetan von Nadège, denn sie durfte sogar Sendungen im Programm ansagen. Nun hat ihr letztes Schuljahr begonnen und Nadège hofft, gut abzuschneiden. Gute Voraussetzungen hat sie: in ihrer bisherigen schulischen Laufbahn war sie immer unter den Besten ihrer Klasse.

Zu Besuch in Burundi

Junge in Burundi zeigt Herz

burundikids-Vorsitzende Martina Wziontek und Gründungsmitglied Harald Ernst haben eine Woche lang unsere Projekte in Burundi besucht. Trotz der allgemein schlechten Lage im Land kamen sie mit vielen positiven Eindrücken von den Projekten zurück. Hier ist eine kleine Auswahl ihrer Erlebnisse...

 

Vom Leben auf der Straße

Kind in Burundi mit selbstgemachten Bällen

Die Arbeit mit Straßenkindern ist einer der Schwerpunkte der burundikids. Und eine der schwierigsten Aufgaben der KollegInnen vor Ort. SozialarbeiterInnen, PsychologInnen und JuristInnen sind mit Kindern und Jugendlichen, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, 365 Tage im Jahr beschäftigt. Deren Schicksale und Probleme halten sie auf Trab. Zwar gibt es die sozialen Einrichtungen der burundikids, in denen die Kinder und Jugendlichen unterkommen und wieder zur Schule gehen können. Doch ein wichtiger Teil der Arbeit findet auf der Straße selbst statt. Mehr...

Juristische Arbeit

Verena Stamm mit Juristin Odile
Verena Stamm mit Juristin Odile im Mutter-Kind-Heim

Bei der Arbeit mit Straßenkindern, sowie Kindern und Jugendlichen aus Problemfamilien und -milieus brauchen die KollegInnen vor Ort stets ein dickes Fell. Die Schicksale, die sie erfahren, sind nicht immer leicht zu verdauen. Im Vordergrund stehen soll natürlich eine Lösung des jeweiligen Problems, die die SozialarbeiterInnen, PsychologInnen und JuristInnen gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und Familien erarbeiten und umsetzen.

In einem angespannten Klima, wie es in Burundi seit April 2015 herrscht, ist besonders die juristische Arbeit kein leichtes Unterfangen. Mussten sich die KollegInnen die vergangenen Jahre noch hauptsächlich um Anliegen kümmern wie Erbstreitigkeiten, Vaterschaftsanerkennungen und Beschaffung legaler Dokumente, so haben sich die Aufgaben seit einem Jahr verschärft. Besonders wichtig wurde der juristische Beistand für Minderjährige, die im Zusammenhang mit der aktuellen Krise verhaften worden sind und sich keine Anwälte leisten können. Viele von ihnen sind in Schwierigkeiten geraten mit Polizei und sogar Geheimdienst. Diesen Jugendlichen zu fairen Prozessen zu verhelfen und sie im Idealfall aus dem Gefängnis frei zu bekommen, sind primäre Ziele. Doch damit ist es nicht getan: viele benötigen zusätzlich medizinische Versorgung, soziale Betreuung und auch psychologische Behandlung.

Leid lindern: neue Einrichtung für Notversorgung

Kids in Burundi

Die Krise, die Burundi seit mehr als einem Jahr durchläuft, fordert zahlreiche Tribute. Leidtragend sind natürlich auch Kinder und Jugendliche. Vor allem diejenigen, die auch zuvor schon zu den Ärmsten der Gesellschaft gezählt hatten. Auch ohne die aktuelle politische Krise war ihr Leben eine Misere. Laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, ist die Hälfte der rund 270.000 Flüchtlinge in den Lagern in Tansania, Ruanda und in der Demokratischen Republik Kongo minderjährig. Nicht vergessen werden sollten jedoch auch diejenigen, die noch im Land sind. Für viele geht der (den Umständen entsprechend) normale Alltag weiter mit Schulbesuch oder Ausbildung. Nicht jedoch für alle: viele persönliche Schicksale sind Folgen der aktuellen Krise, die andere verschuldet haben. Es sind Mädchen und Jungen aus den ärmsten Stadtteilen Bujumburas, die ins Kreuzfeuer, zwischen die Fronten oder unbegründet ins Visier der Behörden gerieten.

Aus der Not heraus hat unser Partner vor Ort, die Fondation Stamm, ein neues schützendes Umfeld für Kinder geschaffen, die direkt von der Krise betroffen sind und unter den unterschiedlichen Folgen zu leiden haben. Einige von ihnen wissen schlichtweg nicht mehr, wohin sie gehen können, andere haben schwere Traumata oder physische Verletzungen.

Aus Sicherheit für die Kinder und Jugendlichen werden wir keine Details der Unterkunft veröffentlichen. burundikids e.V. wird ab sofort die neue Einrichtung nach Möglichkeit unterstützen. Für die Mädchen und Jungen soll die Grundversorgung sichergestellt werden: Schutz, tägliche Mahlzeiten, medizinische und psychologische Behandlung, soziale Betreuung und rechtlicher Beistand.

Bitte helfen Sie mit!

Dokumentation über die Fondation Stamm in Burundi – Ein Film von Djûke Stammeshaus

Die niederländische Filmemacherin Djûke Stammeshaus machte einen Film über die Projekte der Fondation Stamm und der burundikids. Sie besuchte ein Straßenkinder-Projekt der burundikids, die Schule EPCM, das Kinderheim Kayanza, in dem auch Kinder mit Albinismus leben, das Mutter-Kind-Heim, Agrar- und Infrastrukturprojekte - und natürlich auch Verena Stamm.

Zur Situation in Burundi

Die Situation in Burundi ist nach wie vor angespannt und schwierig. Täglich verschwinden vor allem männliche Jugendliche. Der Staat schürt Auseinandersetzungen zwischen Hutu und Tutsi, um den politischen Konflikt zu ethnifizieren.

Wie ist die Lage vor Ort für die KollegInnen in Bujumbura, insbesondere für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die KollegInnen, die in den Projekten arbeiten? Im Landesinneren scheinen die Projekte von der politischen Situation nach wie vor unberührt. Die KollegInnen können regelmäßig zur Arbeit, die Schulen, Heime, Ausbildungsstätten sind zu keiner Zeit bedroht. In der Hauptstadt sieht das etwas anders aus. Zu ihrer Sicherheit holt der Krankenwagen des Krankenhauses „Centre Médical Hippocrate“ (CMH) je nach Sicherheitslage die MitarbeiterInnen morgens in der Stadt ab und bringt sie abends wieder nach Hause. Die Sicherheitslage muss jeden Tag von neuem beurteilt werden.

Für die über 900 SchülerInnen der Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) läuft der Schulbetrieb normal weiter. Der Erweiterungsbau der EPCM steht kurz vor der Fertigstellung, mit dem Innenausbau wurde bereits begonnen. Es soll mehr Platz entstehen für weitere Schulklassen, eine Bibliothek, ein Computerraum, eine ordentliche Schul- und Lehrküche und ein Veranstaltungsraum für kulturelle Events.

Die Gegend um das Fondation-Stamm-Büro wird von Militärs bewacht, weil der staatliche Radiosender in der Nähe ist; jeder muss sich täglich ausweisen und erklären. Das Personal des Büros, das alle Aktivitäten in Burundi koordiniert, hat aufgrund der problematischen Sicherheitslage seine Öffnungs- und Arbeitszeiten geändert. Die KollegInnen machen keine große Mittagspause mehr, sondern arbeiten von morgens bis nachmittags durch. Dafür gehen sie ein wenig früher nach Hause, um noch vor Einbruch der Dunkelheit (in der Regel wird es in Burundi immer um 18 Uhr dunkel) bei ihren Familien sein zu können. Es ist nämlich zu diesen Uhrzeiten nicht sicher, immer einen Bus zu erwischen. Noch dazu sind nächtlich Schüsse und Granatexplosionen zu hören. In einige Viertel der Stadt, die nach wie vor als Hochburg der Demonstrationen gelten, fahren keine Busse. Die KollegInnen, die in diesen Vierteln ihren Wohnsitz haben, müssen frühzeitig aussteigen und den Rest zu Fuß zurücklegen.

Deutlich spürbar seien jedoch die wirtschaftlichen Auswirkungen in Burundi. Vor allem Lebensmittel werden in der Hauptstadt Bujumbura extrem teuer. Das trifft fast jede Familie und insbesondere natürlich die Kinderheime. Ein Kilo Reis stieg im Preis auf 1.600 burundische Francs (fast ein Euro), Bohnen kosten in der schlechtesten Qualität 1.400 FBU, Zwiebeln 2.500 FBU (ca. 1,50 Euro), Palmöl 2.400 FBU pro Liter.

Mehr Infos zur Lage in Burundi finden Sie hier.

Aktivitäten in Deutschland

Benefizkonzert in Lörrach

Das Montessori Kinderhaus Lörrach hat ein Benefizkonzert zugunsten burundikids organisiert und die Band Polaroid auf die Bühne gebracht.

Das Montessori Kinderhaus Lörrach hat Ende Mai ein Benefizkonzert zugunsten burundikids organisiert und die Band Polaroid auf die Bühne gebracht. Viele Besucher folgten dem Ruf in den „Werkraum Schöpflin“ in Lörrach (Baden-Württemberg) und zeigten sich bei freiem Eintritt spendenfreudig. So kamen an dem Abend 1.200 Euro zusammen, die nun den Weg nach Burundi finden. Das Kinderhaus unterstützt seit 2009 die Kindertagesstätte im Armenviertel Buterere der burundischen Hauptstadt Bujumbura.

burundikids sagt danke!

Mit Fasten Gutes für burundikids tun

Fastenaktion 2017 der Grüngürtelschule Köln für burundikids

Über 3.000 Euro kann Lehrerin Sabine Müller auf die Bank bringen und an burundikids spenden. Dieser Betrag kam bei der diesjährigen Fastenaktion der Grüngürtelschule Köln-Rodenkirchen zusammen. Über sechs Wochen lang haben die Kids der Schule Geld beiseite gelegt, das sie normalerweise für Süßigkeiten ausgegeben hätten. Hinzu kamen noch einige Sonderaktionen wie ein Kuchenverkauf. Festgehalten wurde das Spendenbarometer immer aktuell in der Eingangshalle der Schule. burundikids-Mitarbeiter Philipp war im März an der Schule und hat direkt aus Burundi berichtet, damit die SchülerInnen auch wissen, für wen und was sie sammeln.

Die Grüngürtelschule engagiert sich seit zehn Jahren für die burundikids. Burundi ist auch immer wieder Thema im Unterricht zu unterschiedlichen Themen.

Freundeskreis Eggenstein unterstützt burundikids

Alexa Stelkens-Klein (mitte) mit den Verantwortlichen des „Freundeskreises“
Alexa Stelkens-Klein (mitte) mit den Verantwortlichen des „Freundeskreises“

Seit mehreren Jahren unterstützt der „Freundeskreis Eggenstein e.V.“ die Arbeit von burundikids mit einer Spende. Der gespendete Teilerlös von 200 Euro stammt aus einem kleinen Weihnachtsbasar, den der Eggensteiner Verein regelmäßig ausrichtet. Diesmal war Alexa Stelkens-Klein für die AG burundikids Karlsruhe im Rathaus, um den symbolischen Scheck entgegen zu nehmen.

Herzlichen Dank von den burundikids!

 

 

Nachricht aus Haubinda

Logo Hermann-Lietz-Schule Haubinda

„Tomate-Mozzarella-Brötchen und Tofu-Burger zum Frühstück - in der Hermann-Lietz-Schule Haubinda (Thüringen) kam das gut an und aus dem Verkauf konnten wir 225 Euro an die burundikids überweisen.

In unserer burundikids-Gilde treffen wir uns jede Woche und informieren uns über die aktuelle Situation in Burundi und die Aktivitäten von burundikids e.V. Bis Schuljahresende haben wir vor, jeden Monat ein Frühstücksbuffet zu zaubern und mit dem Erlös unsere Verbundenheit mit den Kindern und Jugendlichen in Burundi zeigen. Weiterlesen...

burundikids ist Freund der Kinderrechte

burundikids e.V. ist Freund der Kinderrechte

burundikids hat eine Urkunde bekommen und ist nun "Freund der Kinderrechte". Als "Erwachsener Freund" des World's Children's Prize zeigen wir als Organisation, dass wir uns für die Belange von Kindern und deren Rechte einsetzen. Seit der Gründung des World’s Children’s Prize im Jahr 2000 haben 38,4 Millionen Kinder an dem WCP-Programm zu den Themen Demokratie und Rechte des Kindes teilgenommen. Die teilnehmenden Kinder erfahren, dass sie Rechte haben und wie sie ihrer Stimme Gehör verschaffen können. Den Abschluss des Programms bildet eine weltweite Wahl: In Schulen auf der ganzen Welt organisieren die Schüler Wahltage und stimmen gemeinsam darüber ab, wer den World’s Children’s Prize bekommen soll. Jedes Jahr wählen die Jurymitglieder, die unter 18 Jahren alt sein müssen, aus allen Nominierten drei Kandidaten für den Preis der Kinder der Welt für die Rechte des Kindes.

 

burundikids Zweiter beim „WDR Kinderrechtepreis 2016“

Verleihung des WDR Kinderrechrepreis 2016: v.l.n.r: Valerie Weber, Tom Buhrow, Philipp Ziser, Martina Wziontek, Bettina Böttinger und Hannelore Kraft
v.l.n.r: Valerie Weber, Tom Buhrow, Philipp Ziser, Martina Wziontek, Bettina Böttinger und Hannelore Kraft, Foto: WDR

Für die Arbeit zugunsten Straßenkinder in Burundi und seinen Einsatz für die Kinderrechte hat burundikids den zweiten Platz beim „WDR Kinderrechtepreis 2016“ bekommen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre vergeben. Unter allen Einreichungen entscheiden eine Fachjury und eine Kinderjury. Mit der Auszeichnung möchte die Jury deutlich machen, „dass Kinderrechte in allen Ländern dieser Welt gelten müssen.“ Bei der offiziellen Preisverleihung in Köln am 18. September haben Martina Wziontek, Philipp Ziser und Bettina Böttinger den 2. Preis für burundikids entgegengenommen. Hier zum Nachhören→

burundikids-Gründerin Martina Wziontek und Mitarbeiter Philipp Ziser im Interview mit dem Kölner Express. Zur Presseseite→